und von der zwanghaften fixierung auf das schwanz-und-mösen-primat dieses drastische vokabular das auch gailers text beherrscht zeigt im übrigen das bemühen wenigstens in worten konkret und bestimmt zu sein wo man es in der sache längst nicht ist die beharrliche diskussion der beziehungsprobleme wird zum beziehungs-ersatz und nicht selten läuft sie gefahr das geheimnis der erotischen attraktion in purer begrifflichkeit aufzulösen ein entspanntes selbstverständliches fragloses verhältnis zum eigenen körper und seiner sexualität ist immer noch utopie die einzige und letzte vielleicht die in allen köpfen noch lockt aber arkadien ist weit der ort wo sehnsucht und erfüllung eins werden ist nicht hier der öde streit über den vaginalen orgasmus der fast alle publikationen der frauenbewegung bis hin zur zeitschrift psyche durchzieht ist nur ein indiz für den trostlosen mechanismus in dem die beziehungen knarren sein oder nichtsein penetration ja oder nein ist in alternativen kreisen die frage der fragen