zwei schwarze drehen sich mit betretenen gesichtern weg ein mann grinst ein immenses aufbegehren schüttelt mich ich würde gern schreien die tränen die mir in die augen steigen sind tränen der ohnmacht ich habe doch gar keine wahl getroffen weder mit zwanzig nicht zu arbeiten noch heute hier zu sein es ist ein mann ein mann wie er der für mich gewählt hat es ist ein mann der mich nachdem er mich als hausfrau haben wollte dazu verdammt arbeitssuchende zu werden aber das könnte er niemals verstehen er ist zu weit weg zu verfangen in seinem eigenen problem aber ich kenne diese worte nicht ich habe bis jetzt nur die der sanftheit des alltags gekannt ich habe nie gekämpft ein mann beschützte mich das war alles unter meiner sonnenbrille treten mir tränen in die augen ich werde nie aus diesem dilemma kommen jeder tag bringt zusätzliche ängste zu anfang war es der unerträgliche schmerz den geliebten mann zu verlieren so als hätte man mein fleisch zerstückelt und nun kommt zu diesem bloßliegenden fleisch die angst vor einer welt die ich entdecke einer welt des kampfes der gleichgültigkeit dieselben menschen die im kino über das schicksal einer entheirateten frau weinen was würden sie für mich tun im kino sind die alleinstehenden frauen schön interessant rührend sie finden letztendlich immer eine arbeit einen freund es renkt sich ein es renkt sich nichts ein zu häßlich zu zaghaft nichts nichts hat fabienne gesagt nummer neununddreißig wird aufgerufen setzen sie sich sagt die beamtin