bisher habe ich nur berichtet wie ich mich identifiziere und die identifikation suchen ja viele leser beim lesen eines autors aber manchmal jagt sie auch angst ein nicht nur weil sie wie im tagebuch minutiös beschrieben irgendwo steckenbleibt in quälenden bindungen quälenden stimmungen auch weil sie von menschen erzählt die sich in bindungen verfangen haben wie eine spinne in einem verhedderten netz es sind immer wieder die verwandschaftsbeziehungen die zu einem ozeanischen liebesbrei harald mueller verkommen wie etwa grausig und surreal beschrieben in den töchtern des jüngst verstorbenen colonel pinner