und ich arme irre fragte auch noch ob ich nicht die arbeitslosenunterstützung bekommen könnte ich schäme mich ich sagte danke danke vielmals und stehe auf lasse seinen mantel mit dem zerschlissenen innenfutter auf der bank auch er erhebt sich er selbst hat nichts getrunken er legt ein geldstück auf den tisch ich hätte mich erbötig machen sollen zu bezahlen bestimmt habe ich mehr geld als er er hatte sicher nicht die unverschämtheit eine arbeitslosenunterstützung zu verlangen der himmel ist von einem schaumigen eisblau und ich denke an das meer die leute gehen schnell streben dem entgegen was das leben vergehen läßt und einen vergessen macht daß es vergeht auch ich war eine dieser eiligen frauen da war jeden morgen der geruch der leintücher wenn ich die betten zum lüften aufmachte da war das gewicht des vollen einkaufskorbes an meinem arm telephongeklingel und da war auch das was ich als frondienst empfand besorgungen oder besuche im herzen all dessen war julien dann bekam alles einen sinn die leintücher die einkäufe und auch die frondienste und eines tages ist das herz nicht mehr da man hängt da wie ein loses schloß findet sich im zustand der schwerelosigkeit wieder ohne irgend etwas ergreifen zu können was zu einem tagesablauf werden könnte das ist es was man den halt verlieren nennt so können sie nicht fahren sagt der mann er lächelt so schwach wie sie sie sind es wird schon gehen ich fühle mich jetzt sehr gut aber als wir bei meinem auto ankommen u nd er die hand ausstreckt lasse ich fast augenbli ck lich den schlüssel hineinfallen