es war kein familienidyll in dem er heranwuchs eher eine kleine welt voller spannungen kränkungen gehässigkeiten aber nicht ohne liebe eine welt der er sein leben lang auf eine tiefe weise verbunden blieb und insbesondere blieb er seiner mutter verbunden die diese kleine welt in ihrer herben vitalen egozentrischen weise zu beherrschen versuchte von unterwegs schrieb er ihr viele oft lange briefe in denen er berichtete was er gesehen und erlebt hatte zum beispiel schrieb der vierunddreißigjährige aus berlin heute muß ich meinen v erlege r aufsuch en