die deutschen kirchlichen frauen sind die zahmsten der bewegung die geschichte zeigt sie als zaghafte heimchen derer beitrag zum öffentlichen leben vorwiegend in der sittlichkeitsbewegung lag 1908 verkündete die vorsitzende des deutsch-evangelischen frauenbundes die ungleichberechtigung der frau nicht ihm dem mann gleich ist sie erschaffen 1918 traten die evangelischen frauen aus dem bund deutscher frauenvereine aus weil dieser es gewagt hatte das politische frauenstimmrecht zu fordern die braven glaubensfrauen wollten keine rechte sie wollten pflichten