moline del tevere die erfindung der schwimmenden tibermühlen von denen einige trotz zunehmender unwirtschaftlichkeit noch bis zum bau der uferbefestigungen in der zweiten hälfte des 19 jahrhunderts überlebt hatten wird in den gotenkiegen des prokop dem im jahr 537 die stadt gegen die truppen von wittigis verteidigenden belisar zugeschrieben die wasserkraft des tibers mußte genutzt werden nachdem die goten die wasserzufuhr über die aquaedukte unterbrochen hatten und damit die in trastevere am abhang des gianicolo gelegenen mühlen stillgelegt waren die älteste erhaltene darstellung findet sich im libro di giuliano da sangallo biblioteca vaticana cod vat barb lat 4424 f 34v